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Ultraschallgeräte

Ihr unabhängiger Servicepartner für alle führenden Hersteller

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Herstellerunabhängige Ultraschallberatung

Ultraschallgeräte machen Organe, Gewebe und Gefäße mittels Schallwellen schmerzfrei und ohne Strahlenbelastung sichtbar. Vom mobilen Handheld bis zum Premium-Stationärgerät mit 3D-, 4D- und Dopplertechnologie deckt die Sonographie Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Kardiologie und Gynäkologie ab.

Als einer der wenigen Fachhändler Europas führen wir gleichzeitig die vier führenden Hersteller – während 95 % der Händler nur ein bis zwei Marken anbieten. Wir beraten Sie herstellerunabhängig, gestützt auf über 25 Jahre Erfahrung, und begleiten Sie von der Auswahl bis zu Wartung und Service.

Warum unabhängige Beratung den Unterschied macht

  • 4 führende Hersteller
  • 25+ Jahre Erfahrung
  • 3 Showrooms

„Wir verbinden die Erfahrung aus über 25 Jahren Ultraschalldiagnostik mit einer herstellerunabhängigen Beratung, der Auswahl der vier führenden Hersteller und einer persönlichen Betreuung über den gesamten Lebenszyklus Ihres Systems. So erhalten Sie eine Lösung, die exakt auf Ihre Anforderungen und die Abläufe in Ihrer Praxis abgestimmt ist.“

Flexible Möglichkeiten

UNSERE LÖSUNGEN FÜR JEDES BUDGET

 

Ultraschallgeräte sind Hochleistungscomputer. Dies spiegelt sich auch im Preis wider. Nicht jede Praxis kann oder will ein Neugerät kaufen. Daher bieten wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten für unterschiedliche Budgets.

Gemeinsam finden wir das Gerät mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis für Ihre speziellen Anforderungen – profitieren auch Sie von der langjährigen Erfahrung unseres Ultraschall-Teams.

Das Logo von GE Healthcare Ultraschallgeräte

GE Healthcare – die Modellvielfalt für jede Fachrichtung

Mit Vivid für kardiovaskuläre Diagnostik, Voluson für die Gynäkologie, LOGIQ für die allgemeine Bildgebung und dem kompakten Vscan für unterwegs deckt kaum ein anderer Hersteller ein so breites Anwendungsspektrum ab.

Das Logo von Philips Ultraschallgeräte

Philips – über 30 Jahre Erfahrung in der Bildgebung

Mit den Serien EPIQ und Affiniti bietet Philips hochauflösende Systeme für Diagnostik, interventionelle Verfahren und den Point-of-Care-Einsatz – ergänzt durch Software, die den Workflow spürbar beschleunigt.

Das Logo von Samsung Ultraschallgeräte

Samsung – seit der Übernahme von Medison im Ultraschallmarkt etabliert

Die RS- und HS-Serien punkten mit exzellenter Bildqualität, effizientem Workflow und hohem Patientendurchsatz – von der Radiologie bis zur Geburtshilfe.

Das Logo von Siemens Ultraschallgeräte

Siemens Healthineers – Ultraschall-Pionier seit 1953

Bereits 1953 setzte Siemens als erstes Unternehmen Ultraschallgeräte zur Echokardiografie ein. Die ACUSON-Reihe steht heute für Kardiologie, Innere Medizin und Gynäkologie gleichermaßen für technische Präzision.

Schlauer Helfer: Unser Ultraschall-Finder

WELCHES GERÄT PASST ZU IHNEN?

 

Sie planen die Anschaffung eines Ultraschallgerätes und wünschen Hilfe bei der Auswahl? Testen Sie jetzt den AMT-Gerätefinder! Dieser ermittelt mit wenigen Klicks das für Ihren Anwendungszweck passende Ultraschallgerät aus einer Auswahl verschiedener Hersteller.

  • Einfacher Fragenkatalog zu Ihren gewünschten Anforderungen
  • Auswertung Ihrer Angaben durch unser System
  • Auswertung eines passenden Gerätes aus dem Produkt-Portfolio der führenden Hersteller

Sie erhalten schnell und unkompliziert passende Angebote für Ihre individuellen Bedürfnisse und vergleichen diese kostenlos, unverbindlich und unabhängig. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne als Ansprechpartner zur Verfügung!

Jetzt direkt online unverbindlich passende Angebote der führenden Hersteller vergleichen und bis zu 30% sparen!

So einfach ist der Weg zu Ihrem neuen Gerät

Vier Schritte, ein Ziel: das richtige Gerät für Ihre Praxis

„Ich habe erlebt, wie oft Praxen ein Gerät kaufen, das für ihren Alltag eigentlich zu groß, zu klein oder schlicht falsch ausgestattet ist. Deshalb hören wir zuerst zu, bevor wir irgendetwas empfehlen.“

– Matthias Abken, Inhaber

  1. Analyse: Wir ermitteln gemeinsam, welche Untersuchungen Sie täglich durchführen und was Ihr aktuelles Gerät nicht mehr leistet.
  2. Auswahl: Sie erhalten zwei bis drei passende Vorschläge samt Vor- und Nachteilen sowie möglichen Finanzierungswegen.
  3. Test: In Wunstorf, Norderstedt oder Magdeburg vergleichen Sie die Favoriten live und unverbindlich.
  4. Übergabe: Nach Ihrer Entscheidung übernehmen wir Lieferung, Installation und die Einweisung Ihres Teams.

Wir treffen die Vorauswahl. Die Entscheidung – und das Gerät, mit dem Sie jeden Tag arbeiten – bleibt bei Ihnen.

Portrait von Matthias Abken

Ultraschallgeräte nach Kategorien

Passende Kategorie finden

Nicht jede Praxis braucht dasselbe Gerät: Wollen Sie gezielt Gefäßverengungen oder Durchblutungsstörungen erkennen, führt an der Dopplersonografie mit CW-, PW- oder Farbdoppler kein Weg vorbei – sie zeigt Fließrichtung und Geschwindigkeit des Blutes in Echtzeit. Für die Schwangerschaftsvorsorge oder plastische Diagnostik lohnen sich 4D-Geräte, für den flexiblen Einsatz mobile Systeme, und wer Budget sparen möchte, findet bei unseren Refurbished-Systemen geprüfte Qualität zum reduzierten Preis.

Ultraschalluntersuchung an dem Bein einer Frau - AMT Abken

Mobile Ultraschallgeräte

Ultraschalluntersuchung bei einer schwangeren Frau - AMT Abken

Dopplersonografie

Foto von einer Ultraschall Untersuchung - AMT Abken

4D-Ultraschallgeräte

Foto von einer reihe an Ultraschallsystemen - AMT Abken

Refurbished Systeme

Mehr Infos zum Thema

Ultraschallgeräte

Bei Fragen zu mobilen Ultraschallgeräten, können Sie weitere Informationen unserem FAQ entnehmen

Ultraschallgeräte nutzen das Puls-Echo-Verfahren: Der Schallkopf sendet einen Ultraschall-Impuls in das zu untersuchende Gewebe, das die Schallwellen je nach Beschaffenheit unterschiedlich stark reflektiert. Das Gerät empfängt diese Echos, interpretiert sie und visualisiert die Informationen als Ultraschallbild auf dem Monitor – Grundlage für die klinische Diagnose.

Die Frequenz des Ultraschalls bestimmt, wie tief die Schallwellen eindringen und wie detailreich das Ultraschallbild ausfällt: Hohe Frequenzen dringen weniger tief ein, liefern dafür einen höheren Detailgrad – ideal für oberflächennahe Strukturen wie Schilddrüse oder Gefäße. Niedrige Frequenzen erreichen tiefer liegende Organe, zeigen dafür weniger feine Details. Aus diesem Grund verfügen die meisten Systeme über mehrere Schallköpfe unterschiedlicher Frequenz, die je nach Untersuchung leicht gewechselt werden können – für Ärzte in Klinik und Praxis ein entscheidender Zeitvorteil im Alltag. Moderne Software unterstützt den Untersuchenden zusätzlich bei der Diagnose, etwa durch automatische Vermessung von Strukturen oder Bildoptimierung in Echtzeit.

Das Verfahren gilt als eines der vielseitigsten der Medizin, weil es sich mit unterschiedlichen Sonden praktisch auf den gesamten Körper anwenden lässt, ohne dass Patienten Strahlung ausgesetzt werden. Für Praxisinhaber ist genau diese Vielseitigkeit der entscheidende wirtschaftliche Faktor: Ein einziges Grundgerät deckt mit dem passenden Sondenset oft mehrere Fachrichtungen gleichzeitig ab, statt für jede Anwendung ein separates System vorzuhalten. Das reduziert Anschaffungskosten, Platzbedarf und Schulungsaufwand.

Wer sein Leistungsspektrum künftig erweitern will, sollte schon bei der ersten Anschaffung auf ausreichend Anschlüsse für weitere Sonden achten. Auch die Erweiterbarkeit der Softwarelizenzen spielt eine Rolle, da sich manche Zusatzfunktionen nachträglich freischalten lassen, ohne dass neue Hardware nötig wird – ein Punkt, den Sie aktiv mit Ihrem Fachhändler besprechen sollten.

Typische Einsatzbereiche der Sonografie im Praxisalltag sind:

  • Abdomensonografie: Beurteilung von Leber, Niere, Milz und weiteren Organen des Bauchraums
  • Schilddrüsensonografie: Erkennung von Knoten, Vergrößerungen oder Entzündungen
  • Gefäßdiagnostik: Untersuchung von Arterien und Venen auf Verengungen oder Verschlüsse
  • Weichteilsonografie: Beurteilung von Muskeln, Sehnen und Gelenken
  • Geburtshilfliche Sonografie: Kontrolle der kindlichen Entwicklung während der Schwangerschaft

Für Praxisinhaber, die mehrere dieser Bereiche gleichzeitig anbieten möchten, lohnt sich ein Gerät, das von Werk aus mit ausreichend Presets und Sondenanschlüssen für unterschiedliche Anwendungen ausgestattet ist. So lässt sich das Leistungsspektrum der Praxis mit einer einzigen Investition spürbar erweitern, ohne dass für jede neue Fachrichtung ein komplett neues System angeschafft werden muss.

Ultraschallgeräte sind sicher, schmerzfrei und kommen ganz ohne Strahlung oder Kontrastmittel aus. Sie ermöglichen eine präzise, schnelle und kostensparende Diagnostik, lassen sich beliebig oft wiederholen und sind auch als mobile Systeme für den Einsatz am Patientenbett erhältlich.

Der reflektierte Ultraschall wird aufgezeichnet und in ein digitales Bild umgewandelt. So lassen sich Form, Größe und Aufbau von Organen genau bestimmen und krankhafte Veränderungen frühzeitig erkennen; spezielle Impulse setzen sogar die Blutflussgeschwindigkeit in Bilder um. Für Praxisinhaber ist relevant, dass sich ein einziges Gerät mit den passenden Schallköpfen auf viele Anwendungsfälle ausweiten lässt – eine Investition, die sich über mehrere Fachbereiche hinweg amortisiert.

Die Geräte lassen sich unproblematisch transportieren und sind mobil einsetzbar; die Beobachtung des Krankheitsverlaufs hilft, unnötige Operationen zu vermeiden. Wie wichtig das ist, zeigt eine Studie zum Ultraschall auf Intensivstationen: Bei etwa einem Drittel der Patienten ließen sich bislang unentdeckte Veränderungen erkennen, jeder dritte Patient erhielt eine besser geeignete Behandlung, und bei vier von fünf Patienten konnte das Verfahren weitere Untersuchungen ersetzen.

Für die eigene Praxis heißt das: Jede Untersuchung, die ein eigenes Gerät ersetzt statt an externe Radiologien zu überweisen, spart Zeit, bindet Patienten stärker und schafft Abrechnungspotenziale. Im Vergleich zu Röntgen oder CT kommt hinzu, dass keine Strahlenschutzräume oder aufwendigen Zulassungsverfahren nötig sind – ein handfester Kostenvorteil.

Zusammengefasst sprechen folgende Argumente für die Anschaffung eines eigenen Ultraschallgeräts:

  • Keine Strahlenbelastung, dadurch beliebig oft wiederholbar
  • Sofortige Befunde im Patientengespräch statt Wartezeit auf externe Radiologie
  • Geringere Investitions- und Betriebskosten gegenüber Röntgen oder CT
  • Stärkere Patientenbindung durch Diagnostik aus einer Hand
  • Zusätzliche Abrechnungsmöglichkeiten gegenüber der Krankenkasse

Gerade der letzte Punkt wird bei der Wirtschaftlichkeitsrechnung einer Neuanschaffung häufig unterschätzt: Wer regelmäßig Patienten für einfache Ultraschalluntersuchungen an externe Stellen überweisen muss, verliert nicht nur Zeit, sondern auch Abrechnungspotenzial, das mit einem eigenen Gerät direkt in der Praxis verbleibt.

Neuere Ultraschallgeräte arbeiten präziser, schneller und leistungsfähiger als ältere Modelle: mehr Aufnahmen pro Sekunde, leistungsstärkere Prozessoren und hochauflösende, diagnosesichere Bilder – etwa zur früheren Erkennung von Brustkrebs oder Arteriosklerose der Halsschlagader. Zugleich sind viele aktuelle Systeme auf einzelne Fachrichtungen wie Kardiologie, Gynäkologie oder Notfallmedizin zugeschnitten und liefern dort eine besonders präzise Darstellung.

Technische Innovationen

Auch mobile Ultraschallgeräte werden handlicher: kleine, kompakte und tragbare Geräte mit größeren Monitoren. Ein portables Ultraschallsystem – bis hin zum Handheld Sonographiegerät – bietet fast dieselben Technologien wie ein Standgerät, nur kleiner. 3D-/4D-Systeme liefern in jeder Schwangerschaftsphase hochauflösende, plastische Bilder. Eine der größten Innovationen ist die Scherwellen-Elastographie (SWE): Tumore sind meist fester als gesundes Gewebe und verformen die ausgesandten Scherwellen messbar; ein Algorithmus rechnet das in Echtzeit in ein Bild um – statt der üblichen 50 Bilder pro Sekunde schafft die Technologie rund 10.000 Aufnahmen in derselben Zeit.

So lassen sich gutartige von bösartigen Tumoren klar unterscheiden. Solche Zusatzfunktionen sind bei der Kaufentscheidung ein guter Indikator für Zukunftsfähigkeit: Prüfen Sie, ob sich Elastographie später per Software-Upgrade nachrüsten lässt. Auch aus Patientensicht lohnt sich moderne Technik: Wer modernste Diagnostik anbietet, hebt sich von Nachbarpraxen ab und stärkt die Patientenbindung.

Fachrichtungsspezifische Systeme

In der Kardiologie ermöglichen spezielle Sektorschallköpfe eine hervorragende Darstellung des Herzens in Echtzeit und machen feine Bewegungen der Herzklappen sichtbar. In der Gynäkologie eignen sich Geräte mit 3D-/4D-Funktion besonders für die Beurteilung des ungeborenen Kindes während der Schwangerschaftsvorsorge. In der Notfallmedizin sind vor allem robuste, mobile Systeme gefragt, die sich schnell zwischen Behandlungsplätzen bewegen lassen und auch unter Zeitdruck eine zuverlässige Ultraschalldiagnostik ermöglichen. Die Medizintechnik-Branche entwickelt zunehmend fachrichtungsspezifische Presets, die typische Einstellungen für Frequenz, Bildoptimierung und Messfunktionen automatisch vorschlagen.

KI-gestützte Auswertung und weitere Fachrichtungen

Ein zunehmend wichtiger Trend bei aktuellen Ultraschallsystemen ist die KI-gestützte Bildauswertung: Algorithmen erkennen automatisch anatomische Strukturen, vermessen sie und schlagen dem Untersuchenden passende Referenzwerte vor – das reduziert die Untersuchungszeit und senkt gleichzeitig das Risiko, einen Befund zu übersehen. Auch die Cloud-Anbindung gewinnt an Bedeutung: Statt Aufnahmen nur lokal zu speichern, lassen sich Befunde bei manchen Systemen verschlüsselt in einer Cloud sichern und von mehreren Praxisstandorten aus abrufen. Neben Kardiologie, Gynäkologie und Notfallmedizin profitieren inzwischen auch die Urologie, die Rheumatologie und die Sportmedizin von spezialisierten Voreinstellungen, etwa zur Beurteilung von Prostata, Gelenken oder Muskel- und Sehnenverletzungen.

Vor dem Kauf sollten Sie klären, für welche Umgebung und welche medizinischen Anwendungen das Gerät geeignet sein soll. Wichtig sind die passenden Ultraschallsonden, eine CE-Kennzeichnung sowie die Frage, ob ein mobiles oder stationäres System besser zu Ihrem Praxisalltag passt.

Checkliste vor dem Kauf

  • Einsatzbereich und Fachrichtung: Welche Untersuchungen sollen mit dem Gerät durchgeführt werden?
  • Sonden: Sind Konvex-, Linear- und ggf. Spezialsonden im Lieferumfang enthalten oder separat zu kaufen?
  • CE-Kennzeichnung: Liegt eine gültige medizintechnische Zulassung vor?
  • Mobilität: Wird das Gerät fest in einem Raum stehen oder zwischen mehreren Räumen bewegt?
  • Erweiterbarkeit: Lassen sich später zusätzliche Sonden oder Softwaremodule nachrüsten?

Für Allgemeinmediziner oder Internisten kommt meist ein Standardgerät infrage; manche Hersteller bieten nachrüstbare Modelle an, die sich später etwa für die Echokardiografie erweitern lassen. Herkömmliche Geräte sind mit Konvex- und Linearsonde ausgestattet; multifrequente Sonden ermöglichen unterschiedliche Bildauflösungen. Für Ärzte mit Hausbesuchen sind mobile Geräte optimal, die inzwischen ähnlich gute Bildqualität wie stationäre Modelle bieten; wer gebrauchte Systeme in Betracht zieht, findet auch hier geprüfte Angebote.

Mobil oder stationär?

Ein tragbares Ultraschallgerät punktet durch kompakte Bauform: leicht zu tragen, auch für Hausbesuche geeignet, ohne Abstriche bei der Bildqualität. Moderne mobile Ultraschallgeräte verfügen inzwischen über eine ebenso intuitive Bedienung wie stationäre Standgeräte – Touchscreens, automatische Voreinstellungen und übersichtliche Menüführung erleichtern die Einarbeitung. Kabellose, per WLAN verbundene Sonden lassen sich flexibel hinzufügen. Stationäre Systeme punkten mit größeren Monitoren, mehr Anschlüssen und hervorragender Bildqualität bei komplexen Untersuchungen.

Wer regelmäßig zwischen Räumen wechselt, fährt mit einem tragbaren Gerät effizienter. Es gibt auch Kompromisslösungen: kompakte, aber leistungsstarke Systeme, die mobil einsetzbar sind und nahezu die Bildqualität stationärer Standgeräte erreichen. Ein oft unterschätzter Aspekt ist die Gewichtsverteilung mobiler Geräte: Ein zu schweres tragbares Ultraschallgerät kann bei häufigem Ortswechsel schnell zur Belastung werden, weshalb sich ein kurzer Praxistest über mehrere Untersuchungen hinweg lohnt. Auch die Akkulaufzeit sollte realistisch über einen vollen Praxistag getestet werden, statt sich allein auf Herstellerangaben zu verlassen.

Wählen Sie ein Gerät, das gezielt zu Ihrer Fachrichtung passt: Für Spezialdiagnostik von Leber, Gefäßen, Brust und Herz, für Notfall- und Intensivmedizin gibt es eigens ausgestattete Systeme. In unseren Ausstellungsräumen können Sie mehrere Geräte direkt gegenüberstellen – bringen Sie idealerweise eigene Untersuchungsfälle mit, um die Praxistauglichkeit realistisch einzuschätzen. Prüfen Sie außerdem, ob sich das jeweilige Modell auch für angrenzende Anwendungsbereiche eignet, etwa wenn Sie Ihr Leistungsspektrum in den kommenden Jahren erweitern möchten. Bedenken Sie außerdem, dass bestimmte Leistungen nur mit qualifiziertem Personal und einer KV-Genehmigung abrechnungsfähig sind – klären Sie das schon vor der Anschaffung mit Ihrem Fachhändler.

Typische Praxisszenarien

Eine kleine Einzelpraxis mit gelegentlichem Ultraschallbedarf ist mit einem kompakten, mobilen Gerät meist gut beraten, das sich flexibel zwischen wenigen Behandlungsräumen bewegen lässt. Eine Gemeinschaftspraxis mit mehreren Behandlern und hohem Patientenaufkommen profitiert dagegen eher von einem oder mehreren stationären Systemen mit größerem Funktionsumfang, die parallel in unterschiedlichen Räumen genutzt werden können. Wer überwiegend Hausbesuche macht oder mobil zwischen mehreren Standorten unterwegs ist, sollte gezielt auf ein besonders leichtes, akkubetriebenes Gerät mit langer Laufzeit achten.

Platzbedarf und Praxisplanung

Denken Sie bei der Kaufentscheidung auch an die räumlichen Gegebenheiten Ihrer Praxis: Ein stationäres System mit großem Monitor und Zusatzmodulen benötigt entsprechend mehr Stellfläche als ein kompaktes, tragbares Gerät. Wird ein Behandlungsraum von mehreren Fachrichtungen gemeinsam genutzt, kann ein mobiler Wagen mit integrierter Stromversorgung sinnvoller sein als ein fest installiertes Standgerät, da sich das Gerät bei Bedarf schnell aus dem Raum entfernen lässt.

Die Bildqualität ist das zentrale Qualitätsmerkmal eines Ultraschallgeräts: Je höher Auflösung und Kontrast, desto einfacher lassen sich krankheitsbedingte Veränderungen erkennen. Bildgebung fasst alle Untersuchungsmethoden zusammen, die visuelle Daten von Organen liefern – der Ultraschall gehört zu den wichtigsten davon.

Drei Faktoren beeinflussen die Bildqualität: die Frequenz des Ultraschalls, die Qualität des Monitors (mindestens Full HD) sowie die Qualität des Schallkopfs. Daneben spielt leistungsfähige Software eine Rolle, etwa zur automatischen Vermessung von Strukturen. Auch die Erfahrung des Untersuchenden ist entscheidend – sowohl im Umgang mit Ultraschalluntersuchungen generell als auch mit dem konkreten Gerät.

Für Praxen mit mehreren Behandlern lohnt sich eine einheitliche Bedienlogik über verschiedene Geräte hinweg. Vergleichen Sie die Bildqualität an konkreten, für Ihre Fachrichtung typischen Untersuchungen – idealerweise im Showroom mit Testpatienten oder Phantom-Modellen. Achten Sie besonders auf Randbereiche und tiefer liegende Strukturen, da sich Qualitätsunterschiede dort meist am deutlichsten zeigen.

Ein Testlauf mit mehreren Sondentypen am selben Gerät gibt zusätzlich Aufschluss darüber, wie konsistent die Bildqualität über verschiedene Anwendungsbereiche hinweg bleibt. Nehmen Sie sich für diesen Test bewusst Zeit und vergleichen Sie nicht nur ein einzelnes Standbild, sondern auch die Darstellung bewegter Strukturen in Echtzeit, da sich Schwächen einzelner Systeme oft erst hier zeigen.

Das teuerste Zubehör ist der Schallkopf: Je nach Verwendungszweck reichen die Preise von rund 3.000 Euro für einfache Sektorschallköpfe bis zu etwa 35.000 Euro für spezialisierte TEE-Herzsonden. Preisvergleiche sind deshalb nur innerhalb eines Schallkopftyps sinnvoll.

Konvexsonden eignen sich für tiefer liegende Strukturen im Bauchraum, Linearsonden für oberflächennahe Untersuchungen, TEE-Sonden für die Kardiologie. Auch 3D-/4D-Funktionen beeinflussen den Preis: Spezialsonden sind grundsätzlich teurer als Standardsonden. Fragen Sie beim Händler nach der Kompatibilität neuer Sonden mit Ihrem bestehenden Gerät – oft lässt sich der Funktionsumfang eines vorhandenen Systems günstig erweitern.

Planen Sie zudem laufende Kosten für Sondenschutzhüllen, Desinfektionsmittel und Ultraschallgel ein. Klären Sie vor dem Kauf, ob gewünschte Sonden beim Hersteller dauerhaft verfügbar sind, und fragen Sie nach der Lebensdauer der Sonden sowie nach separaten Garantie- oder Austauschprogrammen – gerade bei intensiv genutzten Sonden wie der Linearsonde zahlt sich das schnell aus.

Neben den Sonden selbst lohnt sich ein Blick auf sinnvolles Zusatzzubehör: mobile Wagen mit integrierter Stromversorgung für den Transport zwischen Räumen, zusätzliche Akkus für den Dauerbetrieb ohne Ladepause sowie Schutzhüllen für den Einsatz bei Hausbesuchen. Auch ein zweiter, größerer externer Monitor kann sinnvoll sein, wenn Befunde gemeinsam mit dem Patienten besprochen werden sollen, ohne dass sich beide über den kleinen Gerätebildschirm beugen müssen. Wer regelmäßig mit mehreren Fachrichtungen arbeitet, sollte außerdem prüfen, ob sich verschiedene Sondentypen ohne Aufpreis parallel im selben Gerätekoffer transportieren lassen – ein kleines, aber im Praxisalltag oft unterschätztes Detail.

Die Preisspanne ist groß: Einfache Neugeräte ohne 3D/4D-Funktion beginnen bei etwa 12.000 Euro, Premium-Systeme kosten zwischen 70.000 und 100.000 Euro. Generalüberholte Gebrauchtgeräte aus unserem Bestand liegen meist deutlich darunter und bieten oft vergleichbare Bildqualität.

Preisspanne und Finanzierung

Der Kaufpreis hängt vom Funktionsumfang, der Kompaktheit und dem Zustand ab. Deshalb beraten wir Sie herstellerunabhängig, welches Gerät wirklich zu Ihrem Budget und Ihrer Fachrichtung passt, statt Ihnen pauschal das teuerste Modell zu empfehlen. Zu jedem Kauf gehört bei uns eine ausführliche Einweisung, damit von Anfang an langfristig hochwertige Diagnosen möglich sind. Eine Finanzierung verteilt die Investitionsbelastung auf mehrere Jahre – wir rechnen gemeinsam mit Ihnen durch, welches Modell sich für Ihre Praxis am besten eignet.

Berücksichtigen Sie auch den möglichen Wiederverkaufswert bei einer späteren Inzahlungnahme: Markengeräte behalten ihren Wert oft lange, und wir nehmen Ihr altes Gerät bei einer Neuanschaffung gerne in Zahlung. Steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten besprechen Sie am besten mit Ihrem Steuerberater. Alternativ bieten wir Ihnen auch Leasing an – kalkulierbarere monatliche Belastung, dafür ohne Eigentumsübergang am Ende der Laufzeit. Holen Sie sich gern mehrere Angebote ein und vergleichen Sie nicht nur den Kaufpreis, sondern auch Einweisung, Garantie und Servicepakete – wir sind überzeugt, dass sich unser Rundum-Paket im direkten Vergleich bewährt.

Gebrauchte und generalüberholte Geräte

Ein hochwertiges gebrauchtes Gerät zeichnet sich durch dokumentierte Wartungshistorie, geprüfte Bildqualität und verbleibende Garantie aus. Unsere generalüberholten Systeme durchlaufen zusätzlich eine technische Aufbereitung von Verschleißteilen wie Schallkopf und Monitor, bevor sie an Sie ausgeliefert werden. Darauf achten wir bei jedem Gerät, das wir in unser Sortiment aufnehmen:

  • Herkunft des Geräts (Klinik oder Facharztpraxis mit regelmäßiger Wartung)
  • Mitgelieferte Ultraschallsonden und deren Zustand
  • Aktualität der installierten Softwareversion
  • Zustand des Schallkopfs (feine Risse oder nachlassender Kontrast deuten auf Verschleiß hin)
  • Umfang der Aufbereitung: Wurden nur Gehäuse und Software aktualisiert, oder auch Schallkopf und interne Elektronik geprüft?

Für Standarduntersuchungen in der Allgemeinmedizin oder Inneren Medizin kann ein gut gewartetes Gebrauchtgerät wirtschaftlich sehr sinnvoll sein; für hochauflösende Spezialdiagnostik in der Kardiologie sollte die Bildqualität im direkten Vergleich mit einem Neugerät geprüft werden – gern zeigen wir Ihnen beide Varianten nebeneinander in unserem Showroom. Wir sichern Ihnen die Garantiezeit schriftlich zu und lassen Sie das Gerät vor dem Kauf ausführlich testen – unser transparenter Aufbereitungsbericht gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit und hilft, den tatsächlichen Wert realistisch einzuschätzen.

Die gesetzlich vorgeschriebene Wartung prüft nur die elektrische Sicherheit, nicht den Verschleiß – eine darüber hinausgehende regelmäßige Wartung ist deshalb sinnvoll, um die Investition langfristig zu sichern. Bei AMT Abken übernehmen wir diesen Teil gerne für Sie, damit Ihr Sonographiegerät dauerhaft zuverlässig arbeitet.

Pauschale Wartungspreise gibt es kaum, da sie von Gerätetyp und Nutzungsintensität abhängen; mit unseren Service-Verträgen kalkulieren Sie die Kosten für Wartung und Reparatur trotzdem verlässlich. Herstellerbedingte Defekte beheben wir innerhalb der Garantiezeit kostenfrei. Wie teuer eine Reparatur wird, hängt von der Schadensart ab – ein defekter Prozessor kann einem Totalschaden gleichkommen. Deshalb erstellen wir Ihnen im Schadensfall immer zunächst einen transparenten Kostenvoranschlag, bevor irgendetwas repariert wird. Für die Dauer der Reparatur stellen wir Ihnen auf Wunsch ein Leihgerät zur Verfügung – selbstverständlich mit denselben oder kompatiblen Ultraschallsonden wie Ihr eigenes System, damit während der Reparaturzeit keine Einschränkungen in Ihrem Behandlungsspektrum entstehen.

Auch die Reaktionszeit im Servicefall ist uns wichtig: Unsere eigenen Techniker sind sowohl vor Ort als auch per Fernwartung für Sie erreichbar, statt Sie an externe Dienstleister zu verweisen. Viele unserer Kunden berichten uns, dass genau diese Verlässlichkeit den Unterschied macht. Bedenken Sie außerdem, dass bestimmte Untersuchungen – etwa im Rahmen der Ultraschallvereinbarung – nur mit qualifiziertem Personal und KV-Genehmigung abrechnungsfähig sind; wir beraten Sie gern frühzeitig, welche Nachweise Ihr Team dafür benötigt.

Ein weiterer, oft übersehener Aspekt ist die Verfügbarkeit von Ersatzteilen über die gesamte Nutzungsdauer hinweg: Bei uns erfahren Sie schon beim Kauf, wie lange der Hersteller Ersatzteile für Ihr Ultraschallsystem garantiert und ob auch danach noch kompatible Komponenten verfügbar sind. Gerade bei älteren Gerätereihen kann es sonst passieren, dass eine an sich reparable Störung wegen fehlender Ersatzteile zur teuren Neuanschaffung zwingt. Mit einem Servicevertrag über mehrere Jahre schützen wir Ihre Investition zuverlässig vor unerwarteten Ausfallzeiten.

Rechtliche Pflichten als Betreiber

Als Betreiber eines medizinischen Ultraschallgeräts sind Sie nach der Medizinprodukte-Betreiberverordnung dazu verpflichtet, sicherheitstechnische Kontrollen in den vom Hersteller vorgegebenen Abständen durchführen und dokumentieren zu lassen. Diese Dokumentation sollte lückenlos in der Patienten- beziehungsweise Geräteakte hinterlegt werden, da sie im Streit- oder Haftungsfall als Nachweis dient, dass Ihre leistungsstarken Ultraschall-Geräte ordnungsgemäß betrieben wurden. Wir erinnern Sie proaktiv an anstehende Prüftermine und übernehmen die Dokumentation direkt im Rahmen Ihres Servicevertrags, sodass Sie sich um diesen administrativen Teil nicht selbst kümmern müssen.

Erste Hilfe bei kleinen Störungen

Nicht jede Auffälligkeit erfordert gleich einen Techniker: Wir schulen Ihr Team gern darin, einfache Fehlerquellen wie lose Kabelverbindungen, verschmutzte Sondenanschlüsse oder fällige Software-Updates selbst zu erkennen und zu beheben. Das spart bei kleineren Problemen wertvolle Zeit und reduziert unnötige Servicebesuche. Fragen Sie uns beim Kauf gern nach unseren vertraglich zugesicherten Reaktionszeiten, damit Sie im Ernstfall genau wissen, wie schnell mit einer Lösung zu rechnen ist.

Wartungsintervalle nach Nutzungsintensität

Wie häufig eine Wartung über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus sinnvoll ist, hängt stark von der Nutzungsintensität ab: Ein Gerät, das täglich mehrfach zum Einsatz kommt, sollte häufiger geprüft werden als ein Gerät, das nur gelegentlich genutzt wird – etwa wenn es in kleineren Praxen lediglich ergänzend zu therapeutischen Behandlungen zum Einsatz kommt. Gemeinsam mit Ihnen legen wir ein individuell auf Ihr Patientenaufkommen abgestimmtes Wartungsintervall fest, statt Sie mit pauschalen Herstellerempfehlungen allein zu lassen. Wir empfehlen zudem ein einfaches Wartungsprotokoll, in dem Auffälligkeiten wie ungewöhnliche Geräusche, Bildartefakte oder eine nachlassende Akkulaufzeit notiert werden – so lassen sich beginnende Defekte oft erkennen, bevor sie zu einem kostspieligen Totalausfall führen.

Die wichtigsten Qualitätsmerkmale sind Optik und Auflösung: Je besser die Bildoptik, desto genauer lassen sich feine Details erkennen. Auch Mobilität, Software sowie Speicherung und Vernetzung mit der Praxis-IT sind für viele Praxen entscheidende Kaufkriterien. Welche Eigenschaften davon für Sie tatsächlich relevant sind, besprechen wir am liebsten persönlich mit Ihnen.

Für Notfall- und Intensivmedizin ist geringe Mobilität ein Nachteil, da Geräte schnell zwischen Räumen bewegt werden müssen. Intuitive Software unterstützt auch weniger erfahrene Anwender bei präziseren Ergebnissen. Wichtig ist zudem, wie einfach sich Aufnahmen speichern und der Bildschirm entsperren lässt. Zur Einordnung: Gemeint ist stets die diagnostische Bildgebung, nicht die physiotherapeutische Ultraschalltherapie zur Schmerzbehandlung.

Weitere relevante Eigenschaften: passende Sonden für Ihre Fachrichtung sowie bei kabellosen, WLAN-verbundenen Systemen eine ausreichende Akkulaufzeit. Nicht jede Praxis benötigt jede dieser Eigenschaften in gleichem Maße – sprechen Sie uns gern an, wir beraten Sie herstellerunabhängig, welche Ausstattung für Ihre Fachrichtung und Ihren Praxisalltag tatsächlich ratsam ist, statt Ihnen ein unnötig überladenes Gerät zu verkaufen.

Speicherung & Vernetzung

Moderne Ultraschallsysteme speichern Aufnahmen digital und lassen sich mit der bestehenden Praxissoftware verbinden. Das spart Zeit bei Dokumentation, Abrechnung und der Kontrolle von Verlaufsuntersuchungen. Die Speicherung erfolgt meist automatisch während der Untersuchung. Eine Anbindung an PACS-Lösungen oder die Patientenverwaltung ermöglicht es, Befunde ohne Medienbrüche abzurufen. Für Praxen mit mehreren Standorten ist relevant, ob sich mehrere Geräte zentral verwalten lassen. Die durchschnittliche Speicherkapazität variiert je nach Fachrichtung – etwa Kardiologie mit langen Videosequenzen oder Gynäkologie mit 3D-/4D-Datensätzen. Klären Sie vor dem Kauf, ob sich der Speicher erweitern lässt; wir prüfen das gern gemeinsam mit Ihnen anhand Ihres tatsächlichen Untersuchungsaufkommens.

Auch Datenschutz spielt eine Rolle: Zugriff auf gespeicherte Untersuchungen nur für autorisiertes Personal. Prüfen Sie zudem, welche Schnittstellen das Gerät mitbringt, wenn Sie es mit Drucker oder externem Monitor verbinden möchten, und ob sich Aufnahmen exportieren oder auf einen externen Datenträger übertragen lassen, etwa zur Weiterleitung an einen Facharzt zur Zweitmeinung. Nicht zuletzt lohnt sich ein Blick auf die Update-Politik des Herstellers: Regelmäßige Software-Updates verbessern häufig die automatische Bildoptimierung und schließen Sicherheitslücken, sodass Ihr Ultraschallsystem auch nach Jahren auf dem aktuellen Stand bleibt. Denken Sie außerdem an die Dokumentationspflichten gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung, für die eine ausreichende Bildqualität und eine lückenlose Speicherung Voraussetzung sind.

Die Wahl des Fachhändlers ist mindestens so wichtig wie das Gerät selbst. Bei AMT Abken erhalten Sie beides aus einer Hand: über 20 Jahre Erfahrung, ein zertifiziertes Team, Demogeräte zur Vorführung sowie ein Portfolio mit zahlreichen Herstellern und allen gängigen Preiskategorien – von der Einsteigerklasse bis zum Premiumsystem.

Wir verstehen uns nicht als reinen Verkäufer, sondern als langfristigen Partner Ihrer Praxis: Geräteeinweisung, Schulungen sowie Wartung und Reparatur erhalten Sie bei uns aus einer Hand, statt sich für jeden Schritt einen neuen Ansprechpartner suchen zu müssen. Als einer der wenigen Fachhändler Europas, die gleichzeitig mehrere führende Hersteller führen, beraten wir Sie herstellerunabhängig – unsere Empfehlung richtet sich nach dem, was zu Ihrer Praxis passt, nicht nach Verkaufsprovisionen einzelner Marken. In unseren Showrooms in Wunstorf, Norderstedt und Magdeburg können Sie mehrere Geräte direkt nebeneinander testen; auf Wunsch beraten wir Sie auch online im Live-Gespräch. Sprechen Sie uns gern auf Referenzen aus vergleichbaren Praxen an – wir vermitteln Ihnen bei Bedarf auch den Kontakt zu bestehenden Kunden aus Ihrer Fachrichtung.

Auch nach dem Kauf lassen wir Sie nicht allein: Unser Team schult neues Personal in Ihrer Praxis nach, und mit einem Servicevertrag sichern wir Ihre Investition über mehrere Jahre ab. Fragen Sie uns außerdem, wie lange wir Ersatzteile und Software-Updates für Ihr Modell garantieren können – diese Information gehört für uns ebenso zu einer ehrlichen Kaufberatung wie Preis oder Bildqualität. Auf Wunsch stellen wir Ihnen Schulungsunterlagen auch in schriftlicher Form bereit, damit sich neue Mitarbeiter jederzeit selbstständig in die Bedienung einarbeiten können.

Ein Kriterium, das uns besonders wichtig ist, ist die persönliche Erreichbarkeit im Alltag: Bei AMT Abken erhalten Sie einen festen Ansprechpartner für Ihre Praxis, statt bei jeder Anfrage neu erklären zu müssen, worum es geht. Gerade bei technischen Rückfragen oder im Störungsfall spart das wertvolle Zeit. Fragen Sie uns gern auch nach der Inzahlungnahme Ihres bestehenden Geräts bei einer späteren Neuanschaffung – ein Aspekt, der die Gesamtwirtschaftlichkeit über die gesamte Nutzungsdauer hinweg spürbar verbessern kann.

Regionale Nähe und persönliche Betreuung

Mit Standorten in Wunstorf, Norderstedt und Magdeburg sind wir für Praxen in weiten Teilen Deutschlands schnell erreichbar – unsere Servicetechniker kennen Ihr Gerät und reagieren bei technischen Problemen deutlich schneller als ein rein online agierender Anbieter ohne lokale Präsenz. Auf Wunsch stellen wir Ihnen das gewünschte Gerät auch über mehrere Tage in Ihrer eigenen Praxis zur Probe – ein realistischer Alltagstest sagt oft mehr aus als eine einmalige Vorführung im Showroom, und wir sind überzeugt, dass sich unsere Geräte im echten Praxisalltag am besten beweisen.

Einweisung und Support im Detail

Bei jedem Kauf ist eine ausführliche Vor-Ort-Einweisung durch unser Team selbstverständlich enthalten. Darüber hinaus erhalten Sie Zugriff auf unser Support-Angebot mit Anleitungen und Ansprechpartnern, damit gerade neue Teammitglieder sich schnell und sicher einarbeiten können, ohne bei jeder kleinen Frage warten zu müssen. Wir nennen Ihnen von Anfang an realistische Reaktionszeiten für Telefon, E-Mail oder Fernwartung, damit Sie genau wissen, mit welcher Unterstützung Sie bei uns rechnen können – transparent, persönlich und langfristig angelegt.

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