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Ultraschalldiagnostik

Vom Basisgerät zur Praxisprofilierung eines hausärztlichen MVZ

Ausgangslage: Veraltete Ultraschalltechnik ohne IGeL-Fähigkeit. Ergebnis: Moderne Diagnostik, neue Selbstzahlerleistungen und ein geschärftes Praxisprofil.

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Arzt-Steckbrief

DR. FABIAN SCHNEIDER
Alter:45 Jahre
Praxistyp:MVZ / Gemeinschaftspraxis für Innere Medizin
Fachrichtung:Innere Medizin (hausärztlich)
Standort:Stadt mit rund 150.000 Einwohnern
Team:3 Ärzte, 8 MFAs
Patientenaufkommen:ca. 3.200 Patienten pro Quartal
Ausgangsproblem:Ultraschallgerät (Baujahr 2016) ohne Elastografie-Fähigkeit
Gerätekategorie:High-End Ultraschall mit Elastografie-Modul
Entscheidungssituation:Gemeinsam mit 2 Mitgesellschaftern, nach 7 Monaten interner Abstimmung
Entscheidungssituation:Praxisprofilierung gegenüber neuer Konkurrenz im Stadtteil, Ausbau IGeL-Angebot

3 neue Selbstzahlerleistungen wurden etabliert

Die Ausgangssituation

Dr. Fabian Schneider (45) hat das MVZ vor zehn Jahren gemeinsam mit zwei Kollegen aufgebaut, mit dem Anspruch, in ihrem Stadtteil für moderne, wohnortnahe Innere Medizin zu stehen. Acht MFAs und rund 3.200 Patienten pro Quartal sind das Ergebnis dieser Arbeit. Genau dieses Selbstverständnis geriet ins Wanken, als innerhalb von 18 Monaten gleich zwei neue Praxen im selben Stadtteil eröffneten – eine davon keine 800 Meter entfernt, beide mit spürbar moderner Ausstattung beworben.

Für Dr. Schneider war das mehr als reiner Wettbewerb: Auf einem Facharztkongress hatte er kurz zuvor von Kollegen gehört, wie selbstverständlich Elastografie und erweiterte Gefäßdiagnostik inzwischen zum Praxisalltag gehören – während sein eigenes MVZ bei genau diesen Anfragen passen musste. Immer öfter fragten auch die eigenen Patienten gezielt nach Schilddrüsen-Elastografie oder hochauflösender Gefäßdiagnostik – zuletzt eine Patientin, die den Hinweis auf einem Flyer in der Apotheke nebenan gesehen hatte. Das bestehende Ultraschallgerät des MVZ, ein Modell aus dem Jahr 2016, konnte diese Anwendungen schlicht nicht abbilden.

„Wir hatten ein solides Gerät für die Basisdiagnostik. Aber sobald ein Patient nach Elastografie fragte, mussten wir überweisen – und genau diese Patienten kamen selten zurück.“

Das Kernproblem

Für Dr. Schneider war die Sache klar: Es ging nicht nur um ein neues Gerät, sondern darum, ob das MVZ weiterhin als moderne, führende Adresse im Stadtteil wahrgenommen wird – oder zunehmend als die Praxis, „die auch noch mitzieht“. Seine beiden Mitgesellschafter sahen die Dringlichkeit anders: Über sieben Monate und drei Gesellschafterrunden hinweg blieb die Entscheidung hängen, weil niemand beziffern konnte, wie hoch die Investition wirklich ausfällt, ab wann sie sich rechnet und welche der neuen Leistungen sich über die GOÄ überhaupt sauber abrechnen lässt. Für Dr. Schneider bedeutete jeder weitere Monat ohne Entscheidung nicht nur entgangenen Umsatz, sondern auch das Gefühl, im eigenen Stadtteil zunehmend den Anschluss zu verlieren – während Patienten mit IGeL-Bedarf weiterhin zur Konkurrenz zwei Straßen weiter gingen.

Die Beratung & Lösung bei AMT Abken

Bedarfsanalyse in unserer Ausstellung

AMT-Abken Experten analysierten in unserer Ausstellung gemeinsam mit allen drei Gesellschaftern, welche IGeL-Leistungen zum Patientenprofil des MVZ passen und welches Gerät Schilddrüsen-, Leberelastografie und erweiterte Gefäßdiagnostik zuverlässig abbildet. Die drei Gesellschafter konnten die infrage kommenden Systeme direkt erleben.

Maßgeschneidertes System

Empfehlung eines High-End-Ultraschallsystems mit Elastografie-Modul – inklusive Break-Even-Rechnung als Entscheidungsgrundlage für die Gesellschafterrunde und flexiblem Leasing über 54 Monate zur Schonung der Liquidität.

Full-Service-Versprechen

Schulung des gesamten Praxisteams (8 MFAs, 3 Ärzte), Integration in die Praxisverwaltungssoftware sowie ein Servicevertrag mit 24-Stunden-Reaktionszeit, damit kein Ausfalltag Selbstzahler-Umsatz kostet.

„AMT-Abken hat uns nicht nur ein neues Gerät geliefert, sondern die Zahlen, die unsere Gesellschafterrunde überzeugt haben.“

Das Ergebnis

Messbarer Erfolg durch erweitertes Leistungsspektrum

3

neue Selbstzahlerleistungen

18.000 €

zusätzlicher IGeL-Umsatz pro Quartal

100 %

weniger externe Überweisungen bei Elastografie-Fällen

Direktvergleich: Vorher vs. Nachher

Feature Vorige Situation AMT-Abken-Lösung
IGeL-fähige Anwendungen Keine Elastografie, keine erweiterte Gefäßdiagnostik, Überweisung bei jeder Anfrage nötig Schilddrüsen-, Leber- und erweiterte Gefäßdiagnostik praxisintern durchführbar
Entscheidungsgrundlage im Gesellschafterkreis Keine belastbare Wirtschaftlichkeitsrechnung, Entscheidung über Monate blockiert Transparente Break-Even-Rechnung
 Teamintegration & Betriebssicherheit Keine strukturierte Schulung, kein vertraglich gesichertes Reaktionsfenster bei Ausfall Vollständige Schulung aller Anwender sowie Servicevertrag mit 24-Stunden-Reaktionszeit

Für Herrn Dr. Schneider war mit der AMT-Abken-Lösung nicht nur die Investitionsfrage geklärt, sondern auch die Sorge, im eigenen Stadtteil den Anschluss zu verlieren.

Unsere Empfehlung für dieses Szenario

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Moderne Bildgebung trifft intelligenten Workflow: Das Samsung V6 kombiniert hohe Bildqualität mit KI-gestützten Funktionen. Unsere Empfehlung für Praxen, die ein leistungsstarkes, zukunftsorientiertes System suchen.

Jan Struckmeier AMT Abken

Jan Struckmeier
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Welche Leistungen sind das?

Das Samsung V6 erweitert die Diagnostik in der Praxis um moderne Bildgebung, erweiterte Gefäßuntersuchungen und Elastografie für Schilddrüse und Leber. Wir begleiten die Einführung von der passenden Ausstattung und Wirtschaftlichkeitsberechnung bis zur Integration in den Praxisalltag.

  • Individuelle Konfiguration mit passenden Sonden und Elastografie
  • Wirtschaftlichkeitsberatung für die Investitionsentscheidung
  • Flexible Leasingmodelle zur Schonung der Liquidität
  • Teameinweisung und Servicevertrag mit persönlicher Betreuung

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