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Ultraschallgerät Gynäkologie – Kosten

Kosten Ultraschallgerät Gynäkologie – darauf sollten Sie achten

1. Wovon hängen die Kosten für ein Ultraschallgerät in der Gynäkologie ab?


Die Kosten eines Ultraschalls hängen von unterschiedlichen Faktoren ab.

Mobilität des Ultraschalls

Grundsätzlich kann man zwei Arten bezüglich der Mobilität unterscheiden: Tragbar und stationär. Tragbare Ultraschallgeräte haben den unschlagbaren Vorteil, dass der Patient nicht zum Arzt kommen muss, sondern der Arzt die Untersuchung an einem beliebigen Ort durchführen kann. Das kann zum Beispiel bei einem Hausbesuch sein. Oder auch innerhalb der Klinik ist ein tragbarer Ultraschall flexibel einsetzbar, wenn der Patient nicht unnötig vom Krankenzimmer aus bewegt werden soll.

Grundsätzlich kann man sagen, dass ein Ultraschallsystem bei gleichem Funktionsumfang, teurer ist, wenn er für den tragbaren Einsatzzweck entwickelt wurde. Die Gründe sind meist die kompaktere und leichtere Bauweise, welche fortgeschrittenes Wissen bei Konstruktion und Produktion voraussetzen. Ebenso schlägt die Stromversorgung per Akku auf den Kaufpreis auf.

Funktionsumfang des Ultraschalls

Einfache Sonographiegeräte besitzen nur einen eingeschränkten Funktionsumfang. Das kann durchaus in Ordnung sein, macht aber unter Umständen einen baldigen Folgekauf notwendig. Wenn Sie sich für ein System entscheiden, welches zukünftigen medizinischen Herausforderungen nicht gewachsen ist, werden Sie unnötige Mehrkosten verbuchen müssen.

Ein Ultraschallgerät mit vielen Funktionen benötigt mehr Bauteile, bedeutet für den Produzenten mehr Investitionen in die (vorgelagerten) Entwurfs- und Entwicklungsphasen. Auch die Entwicklungskosten für Software dürfen nicht unterschätzt werden. Moderne Software ist mittlerweile in der Lage, die Qualität der Diagnose positiv zu beeinflussen, wie es vor 20 Jahren nicht mal vorstellbar gewesen war.

Diese Kosten will der Produzent selbstverständlich amortisieren und passt entsprechend seinen Verkaufspreis an.
Verschiedene Produzenten bieten auch die Möglichkeit an, sich aus verschiedenen Elementen das passende Paket individuell zusammenstellen zu lassen, so dass der Funktionsumfang den Anforderungen des Arztes entspricht.

Technisches Niveau des Ultraschalls

Produzenten von Ultraschallgeräten entwickeln ihr Portfolio beständig weiter. Funktionen aus der aktuellen (modernen) Generation werden in Kürze durch modernere Technologien abgelöst. Die alte Technik wird dadurch aber nicht schlecht und vielen reicht diese auch aus. Diese Apparate werden meist in einer günstigeren Variante neu auf den Markt gebracht. Die Qualität ist dabei gleichbleibend und der funktioniert genauso hochwertig wie bei den Apparaten, die als Top-Geräte mit dieser Ausstattung vor wenigen Jahren auf den Markt kamen. Durch den Verzicht auf die neuesten technischen Funktionen sparen Sie am Kaufpreis ohne an der Qualität Ihrer Diagnosen Abstriche zu machen.

Gebraucht versus Neu

Gebrauchte Geräte werden zu etwa 25% unter dem jeweiligen Neupreis angeboten. Seriöse Ansprechpartner sind vor allem Händler, welche sich auf den Verkauf gebrauchter Ultraschalls spezialisiert haben.

Kosten sind beeinflussbar

Beantworten Sie sich vorab die Frage, nach dem Einsatzbereich des Sonographen, genau. Denn davon hängt der Kaufpreis maßgeblich ab. Gerade in der Gynäkologie ist der Einsatz von tragbaren Ultraschallgeräten (Stichwort: Hausbesuche) ein entscheidendes Kaufkriterium.

Der auf medizinische Geräte spezialisierte Händler AMT Abken Medizintechnik GmbH unterstützt Sie bei der Auswahl des für Ihre Praxis passenden Ultraschallgerätes.

2. Welche Vorteile kann ein Ultraschall-Gerät bieten?

In einem Satz: Ein Sonographie-System ermöglicht die nicht-invasive Untersuchung eines Patienten.

Das bedeutet, dass der Arzt ohne Verletzung des Patienten Untersuchungen durchführen kann. Dabei wird das Gewebe des Patienten nicht verletzt im Vergleich zu anderen Untersuchungsmethoden, wie zum Beispiel einer Blutentnahme. In der Folge präferieren die Untersuchten dieses Verfahren im Vergleich zu invasiven.

Besonders im Vergleich zur Röntgenbestrahlung (Krebsgefahr durch Strahlenbelastung) werden die Vorteile des Verfahrens offensichtlich. Dieser Aspekt ist insbesondere bei der Untersuchung von Schwangeren bezüglich dem Schutz der ungeborenen Kindes wichtig.

Durch Ultraschall kann das Gewebe des zu Untersuchenden sowohl oberflächlich abgetastet, als auch tief durchdrungen werden. Die Daten werden dem Arzt visuell auf einem Monitor dargestellt. Das ermöglicht es dem Arzt, seine medizinischen Diagnosen auf zusätzliche Daten zu stützen. Diese Vorgehensweise verringert die Gefahr von Fehldiagnosen und führt zu einer höheren Qualität der Diagnose.

Bereits seit Jahrzehnten werden Ultraschallwellen in der Medizin angewandt. Langzeitstudien haben nachgewiesen, dass es keine negativen Auswirkungen auf die Patienten hat.
Dadurch gilt die Ultraschallmedizin als unbedenklich.

3. Worauf sollte man beim Kauf eines Ultraschallgerätes achten?

Anwendungsfall des Sonographie-Systems (mobil/stationär – tragbar und Nutzungshäufigkeit)?

  • Stationär oder tragbar. Die Ausführung hängt von der Art der Nutzung des Geräts ab. Entscheiden Sie sich für die tragbare Variante, wenn Sie häufig beim Patienten vor Ort sind. Auch bei schwer transportierbaren Patienten innerhalb einer medizinischen Einrichtung bietet sich ein tragbares Gerät an.
  • Nutzungshäufigkeit des Ultraschallsystems (permanenter versus gelegentlicher Einsatz). Dabei gibt es verschiedenen Aspekte, zum Beispiel die Irrelevanz des Energieverbrauchs bei nur gelegentlicher Nutzung.

Welche Sonde benötigen Sie, um die Anforderungen Ihres Fachgebiets abzudecken?

Für unterschiedliche Anwendungsfälle gibt es spezialisierte Sonden. Gerade im Bereich der Gynäkologie sind Vaginal-Sonden weit verbreitet. Zusätzlich werden aber auch die Standardsonden verwendet (Linearsonde, Volumensonde).

Welche Hersteller gibt es am Markt? Eine Auswahl des verfügbaren Angebots:

Die Auswahl des Produzenten kann wichtig sein, vor allem wenn Sie bereits gute Erfahrungen mit einem besonderen Hersteller gemacht haben. Um Ihnen einen Überblick zu geben, haben wir Ihnen einige interessante Produzenten von Ultraschallgeräten aufgelistet:

Hier sollte man darauf achten, dass der Hersteller schon länger im Geschäft ist und die Ersatzteileversorgung auch für die Zukunft gesichert ist.

Welche technischen Punkte sind wichtig?

  • Ultraschallleistung (gemessen in Watt): Hierbei handelt es sich um die Energie, die an das Gewebe abgegeben wird. Eine hohe Ultraschallleistung erhöht das Gewebevolumen, welches untersucht werden kann. Alternativ steht der Einsatz eines Apparats mit geringerer Ultraschalleistung zur Auswahl. Dafür nimmt der Arzt aber eine längere Beschallungsdauer in Kauf.
  • Frequenz: Frequenz und Eindringtiefe stehen in indirektem Zusammenhang.
    • Je höher die Frequenz (bis 16 MHz) desto geringer die Eindringtiefe.
    • Je niedriger die Frequenz, (ungefähr 1 MHz) desto höher die Eindringtiefe.

Welche Zusatzausstattung und Funktionen könnten sinnvoll sein?

  • Verwendung der Doppler-Methode (Farbdoppler oder CW-Doppler): Dadurch werden Ihre Diagnosen sicherer
  • Feinauflösender und wertiger LCD Monitor?

Welche Darstellungsmethode soll das Ultraschallgerät verwenden?

  • A-Mode (Amplitude Mode Scan)
  • B-Mode (brightness modulation)
  • 3D Ultraschall (für räumlich wirkende Standbilder, interessant für Aufnahmen des Fötus)

4. Unterschied zwischen Ultraschallgeräten und Ultraschallgeräten speziell für die Gynäkologie

Ultraschallsysteme in der Gynäkologie unterscheiden sich in einigen Punkten von ihren Schwesterapparaten, die für andere Bereiche ausgelegt sind. Speziell bei der Auflösung von Details werden gehobene Ansprüche gestellt.

Tumorerkennung

Für die Anwendung von Ultraschallsystemen in der Mammosonographie ist es für den Frauenarzt besonders wichtig, feinste Details erkennen zu lassen. Diese Ultraschallgeräte erlauben die Unterscheidung von homogenen und zystischen Tumoren.

Erreicht wird die dafür benötigte Auflösung mit entsprechenden Schallköpfen. Auch eine exzellente Bildqualität des Monitors ist wichtig, um die feine Auflösung auch darstellen zu können.

Dadurch kann der Frauenarzt die Qualität seiner Diagnose deutlich steigern und den Patienten bestmöglich beraten.

Die Mammosonographie für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren gehört zu den Individuellen Gesundheitsleistungen (IGel), die die Krankenkasse nicht übernimmt.

Ebenso nicht zu den IGeL gehören der HPV-Test (Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs), Ultraschalluntersuchungen von Eierstöcken (Früherkennung von Eierstockkrebs) und Gebärmutter (Früherkennung von Gebärmutterkrebs).

Geburtshilfe

In diesem Bereich ist die Verwendung von tragbaren Ultraschall Geräten sehr wichtig. Diese Anwendung eines Ultraschallgerät ermöglicht die Untersuchung des Patienten vor Ort. Das ist von Vorteil, wenn man sein Ultraschallsystem von der Praxis in die Klinik mit nimmt oder zu Hausgeburten. Dadurch wird der Patient bzw die Schwangere nicht unnötig einem Transport ausgesetzt.

Auch hier ist eine gute Bildqualität obligatorisch. Diese versorgen den Geburtshelfer mit genügend Informationen, um Komplikationen während des Geburtsvorgangs rechtzeitig zu erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Die bestmögliche Bildqualität ist auch erforderlich, um potentielle frühkindliche Fehlbildungen zu erkennen.

Fazit:
Beim Kauf eines Ultraschallgeräts im Bereich Gynäkologie sollten Sie viele Aspekte beachten, um den passenden Sonographen für Sie zu finden.

Unsere bestens geschulten Fachleute von AMT Abken Medizintechnik unterstützen Sie dabei und stehen Ihnen mit ihrer jahrelangen Erfahrung zur Seite.

In unseren Showrooms in Wunstorf (bei Hannover) und in Norderstedt (bei Hamburg) bieten wir Ihnen eine große Auswahl an neuen und gebrauchten Ultraschallgeräten namenhafter Hersteller.

Auch nachdem Sie sich für einen Kauf entschieden haben, unterstützen und beraten wir Sie mit Service- und Wartungsleistungen.

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie.

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