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Frauenarzt Ultraschallgeräte

Frauenarzt Ultraschallgeräte – welche Unterschiede es gibt

Ultraschallgeräte sind je nach medizinischem Anwendungsgebiet mit mehr oder weniger großem Funktionsumfang und in verschiedenen Ausstattungsvarianten und Qualitäten erhältlich. Frauenarzt Ultraschallgeräte machen dank ihres breiteren diagnostischen Spektrums außerdem den Einsatz einer Spezialsonde erforderlich.

Wie können sich Ultraschallgeräte für den Frauenarzt unterscheiden?

Frauenarzt Ultraschallgeräte verfügen über mehrere Funktionen und Schallköpfe. Letztere findet man in dieser Kombination nicht bei Ärzten anderer Fachrichtungen. Frauenarzt Ultraschallgeräte werden nur von niedergelassenen Fachärzten für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie von in Krankenhäusern tätigen Gynäkologen eingesetzt. Sie bieten aufgrund ihrer größeren Funktionalität die Möglichkeit, das Gerät für Untersuchungen

  • bei Schwangeren
  • bei erkrankten Patientinnen
  • zur Vorsorge

einzusetzen. Der sogenannte vaginale Ultraschall wird mithilfe einer speziellen Stabsonde durchgeführt. Ihr Schallkopf befindet sich in der Verdickung im vorderen Sondenbereich. Er sendet Schallwellen aus, die von den weiblichen Unterleibsorganen reflektiert und von den Prozessoren des Ultraschallgeräts in verschiedene Arten von Bildern umgesetzt werden. Diese erscheinen dann je nach gewählter Einstellung und Sonde in 2D, Echtzeit-3D (4D) oder als Farbdopplersonogramm auf dem Monitor. Die Stabsonde, die über einen verbreiterten Handgriff verfügt, wird vor der Untersuchung durch den Gynäkologen mit einem Kontaktgel bestrichen und einer sterilen Schutzhülle bedeckt.

Der völlig schmerzfreie vaginale Ultraschall ist ein in der modernen Gynäkologie standardmäßig angewandtes diagnostisches Verfahren. Der Frauenarzt kann mit seiner Hilfe Veränderungen an Gebärmutter, Eierstöcken, Eileitern und Harnblase erkennen. Die Sonde liefert durch den vaginalen Ultraschall schärfere Bilder als die transabdominale Sonografie (Bauchdeckenultraschall). Durch die Bewegung des Schallkopfs nach links und rechts und durch Drehen kann das Handgerät alle Bereiche auf den Zehntelmillimeter genau aufnehmen. Dies ermöglicht eine präzisere Diagnostik. Anschließend markiert der Frauenarzt die Befunde auf dem Gerätemonitor. Die vaginale Sonografie wird immer dann eingesetzt, wenn das bimanuelle Abtasten den Verdacht auf eine Unterleibserkrankung oder Schwangerschaft ergab. Weitere Indikationen sind

  • Menstruationsstörungen
  • Unterleibsschmerzen unklarer Herkunft
  • Blasenschwäche

Frauenarzt Ultraschallgeräte kommen außerdem bei der Krebsvorsorge und Nachsorge, zur Kontrolle mechanischer Verhütungsmittel und zur Überwachung von Follikelpunktionen zum Einsatz. Die hochauflösenden Aufnahmen bieten dem Gynäkologen die Möglichkeit,

  • Karzinome im Bereich von Gebärmutter, Eileitern und Eierstöcken
  • gutartige Gebärmuttertumore (Myome)
  • Zysten im Bereich der Eierstöcke
  • Gebärmutterfehlbildungen
  • Schleimhautwucherungen in Gebärmutter und Harnblase
  • Gebärmutter- und Scheidensenkungen
  • Bauchhöhlen- und Eileiterschwangerschaften

rechtzeitig zu entdecken und entsprechend zu behandeln. Außerdem eignen sich Frauenarzt Ultraschallgeräte für eine strahlenfreie Untersuchung der Brustdrüse (Mammasonografie). Dadurch hat der Mediziner die Möglichkeit, Knotenbildungen von harmlosen Zysten diagnostisch abzugrenzen. Die Mammasonografie wird außerdem bei erhöhtem Brustkrebsrisiko, Schmerzen im Brustgewebe, Austritt von Sekret aus der Brustdrüse und zur Untersuchung der Brust während der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet. Bei jüngeren Frauen lässt der Brustultraschall eine wesentlich präzisere Diagnose zu als die herkömmliche Mammografie: Mit ihrer Hilfe werden 90 % der Mammakarzinome erkannt. Bei der Mammografie sind es hingegen nur 50 %.

Bei Mädchen vor der Pubertät und Frauen nach der Menopause verzichtet der Facharzt für Gynäkologie auf eine vaginale Ultraschalluntersuchung. Stattdessen führt er die Untersuchung mit einem konvexen Schallkopf über die Bauchdecke durch. Dieser kann die Bilder in 3D, bei neueren Ultraschallgeräten auch in 4D (Echtzeit-3D) ausgeben lassen. 4D-Aufnahmen, die Frauenarzt Ultraschallgeräte erzeugen, werden häufig während der Schwangerschaft gemacht. Von der 12. bis zur 16. Schwangerschaftswoche lässt sich der gesamte Körper des Ungeborenen auf dem Gerätemonitor untersuchen. Der Untersucher stellt mithilfe des aufgesetzten Schallkopfs fest, ob der Fötus normal gebildet ist. Einzelne Körperteile und Organe kann er jedoch erst nach der 24. Woche auf dem Monitor begutachten. Medizinische Gründe für die Durchführung eines 3D- oder 4D-Ultraschalls sind beispielsweise

  • die Kontrolle des Schwangerschaftsverlaufs
  • die Überprüfung des kindlichen Wachstums
  • Herzfehler
  • offener Rücken (Spina bifida)
  • Spaltbildungen im Bereich des Mundes
  • Erkrankungen der Schwangeren
  • eine mögliche Fehlgeburt
  • Mehrlingsschwangerschaften

Frauenarzt Ultraschallgeräte geben dem Gynäkologen darüber hinaus ein genaues Bild vom Zustand der Blutgefäße bei der werdenden Mutter und ihrem Baby: Mithilfe der Dopplersonografie kann er sich die Blutversorgung entweder farblich oder akustisch darstellen lassen und so mögliche Gefäßfehlbildungen und eine Unterversorgung mit Blut frühzeitig erkennen. Der Duplexultraschall kommt meist erst in der zweiten Schwangerschaftshälfte zum Einsatz.

Worauf sollte man beim Kauf eines Frauenarzt Ultraschallgerätes achten?

Möchten Sie ein Ultraschallgerät für Ihre gynäkologische Praxis kaufen, eignen sich Standgeräte mit umfangreicherer Funktionalität, die auf die Anforderungen Ihres Fachgebiets abgestimmt sind. Achten Sie beim Kauf Ihres Gynäkologen Ultraschallgeräts nicht nur auf eine angemessene Qualität und hochwertige Verarbeitung, sondern auch darauf, dass es Lokalisations- und Funktionsdiagnostik gleichermaßen abdeckt. Um Ihren Patientinnen eine umfassende Untersuchung zu bieten, sollten außer 2D- und 3D/4D- noch Farbduplexsonografien möglich sein. Derartige Geräte haben beispielsweise einen schwenkbaren 15 Zoll LCD-Monitor, umfangreiche Software und 4 Sondensteckplätze. Ultraschallgeräte mit größerem Monitor, Touchpanel und umfangreichen Bericht- und Archivierungsfunktionen erfordern höhere Investitionen. Dafür ermöglichen sie aber auch eine schnellere und komfortablere Diagnostik und eine intuitive Bedienung. Sogar kleinste Details sind wirklichkeitsgetreu zu erkennen.

Welche besonderen Merkmale gibt es bei den Ultraschallgeräten?

Frauenarzt Ultraschallgeräte bieten die Möglichkeit, über spezielle Sonden verschiedene Arten von Untersuchungen durchzuführen: Mithilfe von stabförmigen Schallköpfen lassen sich alle Organe des kleinen Beckens bildlich darstellen. Herkömmliche Schallköpfe ermöglichen Untersuchungen über die Bauchdecke. Außer Bildgebungen in 3D und oft sogar 4D ist noch die Erstellung von Dopplersonogrammen möglich. 4D-Bilder entstehen mithilfe von 4D-Sonden: Der Schallkopf sendet Ultraschallwellen aus, die von den einzelnen Geweben in unterschiedlicher Stärke reflektiert und zuerst in zweidimensionale Bilder verwandelt werden. Die rotierenden bzw. schwenkenden Schallkopfkristalle haben die Aufgabe, Querschnitte und Längsschnitte herzustellen. Setzt der Prozessor alle Bilder zusammen, entsteht eine 3D-Darstellung (Standbild). Beim 4D Ultraschall wird diese noch um die zeitliche Dimension erweitert. Er gibt Bewegungen in Echtzeit wieder. Wenden Sie die 4D Untersuchung bei einer Schwangeren an, können Sie auf Wunsch eine Kopie des 4D-Videos und Bildmaterials den werdenden Eltern als DVD mitgeben.

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